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Pförtnerhaus

Das mächtige Holzhaus am Zugang zum Schloss wurde im Jahr 1683 gebaut, ein Anbau folgte 1731. Es war als Pförtnerhaus konzipiert.

Das Pförtnerhaus war in einem sehr schlechten baulichen Zustand, als die Gemeinde Kriens die Liegenschaft übernahm. Trotzdem wurde vorerst das Schloss saniert.

Erst 1996 sprach der Krienser Einwohnerrat die Mittel. Um das Pförtnerhaus unter Beizug des Facharchitekten Otto Durrer aus Kriens stilgerecht zu restaurieren. Er setzte das Haus unter Wahrung der noch verwendbaren Bausubstanz weitgehend in seinen Ursprungszustand zurück. Heute wird das ehemalige Pförtnerhaus als Privatwohnung genutzt und steht unter Denkmalschutz. Es bildet bei der Betrachtung aus der Ferne, aber auch beim Besuch vor Ort mit Kapelle, Schloss und Park eine feste Einheit.